foret

Aujeszky´sche Krankheit bei Wildschweinen auf dem Vormarsch

Februar 2012

Das Laves Niedersachsen teilt aktuell auf seiner Homepage folgende Ergebnisse darüber mit:

Erstmals wurden Ende 2011 im Rahmen routinemäßiger Monitoring-Untersuchungen des Veterinärinstituts Hannover bei Wildschweinen aus Niedersachsen Antikörper der Aujeszkyschen Krankheit (AK) festgestellt.

Die AK ist eine Viruserkrankung insbesondere beim Schwein, für die der Mensch nicht empfänglich ist und die für viele Haustiere (z. B. Hund, Katze, Rind oder Pferd) tödlich verläuft. Eine besondere Gefahr für Hunde und Katzen geht von der Verfütterung nicht erhitzen Fleisches infizierter Schweine bzw. Wildschweine aus.

Deutschland ist seit 2003 frei von der AK bei Hausschweinen, bei Wildschweinen hingegen gibt es, besonders in östlichen Bundesländern, seit einigen Jahren ein eigenständiges Geschehen. Allerdings hatten sich Wildschweine aus Niedersachsen in früheren Jahren bei den Monitoring Untersuchungen immer als frei von AK erwiesen. Doch nun wurden bei mehreren Wildschweinen aus dem Oderwald (Goslar, Wolfenbüttel) die AK festgestellt, so dass auch hier in Niedersachsen mit einer weiteren Ausbreitung gerechnet werden kann.

Weiter auf der Laves-Homepage…

allerca

Hypoallergene Katzen

Januar 2012

Unglaublich, aber wahr: Das US-Unternehmen Allerca hat „allergenfreie“ Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern gehalten werden können. Allerca-Katzen produzieren das Haupt-Allergen Fel-d1 nur noch in so minimalen Mengen, dass dieses bei den empfindlichen Katzenhaar-Allergikern keine Symptome mehr auslösen kann. Bei dieser Absichtserklärung von Allerca entstand in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass diese „Produktentwicklung“ auf Genmanipulationen beruhen müßte. Daher gab es heftige Proteste von Verbraucher-, Tier- und Umweltschützern. Trotz eines Stückpreises von rund 4.000 US-Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma aufgrund der großen Nachfrage bereits seit dem Jahr 2004 eine immer länger werdende Warteliste führen. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich hält, was sie verspricht. Für die Katzenhaar-Allergie sind eine Reihe von Allergenen verantwortlich zu machen. Es ist daher unwahrscheinlich, dass die Abwesenheit des Haupt-Allergens ausreicht, um die Allergie-Symptome verschwinden zu lassen.

Mehr zum Thema: tierhaarallergie-therapie.de

Hundekeksopt

Selbstgebackene Weihnachtskekse für Ihre Fellnase!

November 2011

Weihnachtsleckereien ja – aber gesund müssen sie sein.

Das Problem mit dem Naschen kennt wohl jeder Hundehalter und manch‘ treue Hundeaugen lassen Herzen höher schlagen, Leckerli‘s schrumpfen und Bäuche wachsen. Aber auch hier gilt „Gesund und lecker muss es sein!"
Und das bitte auch zu Weihnachten!

Das riesige Angebot im Fachhandel übertrifft in Form und Farbe, unterscheidet sich aber dennoch kaum in den Inhaltsstoffen von den herkömmlichen Trockenfuttern. Aus diesem Grund raten wir "Hände weg" von der kunterbunten Leckerlikiste und ab in die Küche.
Weihnachtskekse für Ihre Fellnase können Sie auch spielend leicht selber machen!
Aber bitte beachten Sie, dass einiges in Hundekeksen tabu ist!
Dazu gehören chemische Zusatzstoffe, scharfe Gewürze, weißer Zucker, Schokolade und Kakao.

Prinzipiell kann man zwischen Käsewürfeln, kleinen Obststücken, Nüssen, Naturprodukten wie getrocknete Leber, Lunge, Herz, Trockenfisch, Trockenpansen usw. variieren, und somit Hundchen lecker, aber dennoch gesund verwöhnen.

Für all diejenigen, die ihrem Hund mit eigens kreierten Weihnachtsleckereien etwas Besonderes bieten möchten, haben wie hier eine kleine Rezeptauswahl zusammengestellt.
Unsere Leckerlis enthalten keine Konservierungsstoffe, was sie natürlich nicht unendlich haltbar macht.
Verfüttern Sie also die selbgemachten Kekse möglichst zeitnah an seinen Bestimmer, und erfreuen Sie sich der dankbar-bettelnden Hundeaugen.
Die Aufbewahrung in Keksdosen hat sich übrigens sehr bewährt, und läßt auch nach 3-4 Wochen noch genussfähige Kekse zum Vorschein kommen.
Wir wünschen frohe Vorweihnachstage und Bon Appetit für Ihre Fellnase!

Hier geht es zu den Rezepten!

 

neues-bio-logo-weiss-200

Bio-Siegel: Was steckt dahinter?

Oktober 2011

Seit Juli letzten Jahres gilt das neue EU-Bio-Siegel: ein stilisiertes Blatt, geformt aus weißen Sternen, auf grünem Grund. Aber welches Bio-Siegel verspricht eigentlich was?
Die "Brigitte" bringt Licht in den Siegel-Dschungel und stellt die wichtigsten Bio-Siegel übersichtlich und gut strukturiert vor.

 

Rotfuchs -Vulpes Vulpes

Neues vom Fuchsbandwurm!

August 2011

Wildfrüchte und Wildkräuter essen – ohne Furcht vor dem Kleinen Fuchsbandwurm?

Drei Fragen vorweg:

  • Essen Sie Fallobst und Kräuter aus Ihrem Garten?
  • Essen Sie Beeren, Kräuter und Salate aus Freilandanbau, die sie im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt gekauft haben?
  • Verlassen Sie das Haus ohne Schutzhelm?

Wenn Sie alle Fragen mit „Ja“ beantworten würden, gibt es keinen Grund, auf den Genuss von Wildfrüchten, Pilzen und Wildkräutern im Wald oder am Wegesrand zu verzichten.

In Niedersachsen ist das Risiko an einer Fuchsbandwurminfektion (Echinokokkose) tödlich
zu erkranken, vergleichbar mit der Gefahr, von einem herabfallenden Ziegelstein erschla­gen zu werden. Solche seltenen Unfälle gehören zu unseren Lebensrisiken, vor denen wir
uns nicht immer 100% schützen können.

Peter Kern (Uniklinikum Köln – hier befindet sich der deutsche Stützpunkt des Europäi­schen Echinokokkus -Registers) spricht von 20 bis 25 neuen Erkrankungsfällen jährlich.
Die Erkrankung an Echinokokkose ist meldepflichtig. Patienten werden nach bisherigen
Wohnorten, beruflicher Tätigkeit und Haustieren befragt.
Die meisten Fälle kommen auf der Schwäbischen Alb, der Alb – Donau -Region, in Ober­schwaben und im Allgäu vor.
Im übrigen Deutschland, auch in Berlin, „finden sich bis jetzt nur Einzelfälle im Abstand
von mehreren Jahren,“ heißt es im „Epidemiologischen Bulletin“ Nr. 15/2006 des Robert –
Koch -Institutes.

Zudem „gibt es keinen Beleg dafür, dass beim Verzehr von Waldbeeren ein Risiko besteht, sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren,“ schreibt Kern in der „Münchener Medizinischen Fachzeitschrift“ von 2007, Nr. 29.

Das Risiko, sich die Fuchsbandwurmkrankheit zu holen, ist deutlich höher bei Per­sonen, die in der Landwirtschaft tätig sind oder Umgang mit Hunden haben.

Selbst medizinische Wörterbücher weisen immer nur auf Hunde, nie auf Beeren als Infek­tionsrisiko hin.

Es ist erstaunlich, dass sich das „Ungeheuer Fuchsbandwurm“ vom Sommerloch der „Ri­sikoindustrie“ so hartnäckig als Gefahr beim Verzehr von Waldfrüchten gehalten hat. „Die Warnungen sind schnell raus, die Entwarnungen kommen nicht recht an,“ so Angelika Mi­chel -Drees vom Bundesband der Verbraucherzentralen.

Die Fuchsdichte ist in Siedlungen mittlerweile deutlich höher als in Wald und Feld. Im Le­bensraum Garten überleben 90% der Welpen, im Feld nur die Hälfte. Füchse sind überall anzutreffen – sogar auf dem Balkon, so dass kaum ein Gebiet von der Gefahr einer Fuchsbandwurmübertragung auszuschließen ist.

Gisela Stöckmann, Dipl. Sozialpädagogin / Waldführerin, Braunschweig, Tel: 0531 – 701 86 84 g.stoeckmann@web.de

Zudem ist der Fuchs nachtaktiv und legt Strecken bis zu 15 km zurück – ob Kleingartenan­lage, Erdbeerfeld, Acker mit Kulturgemüse oder Hausgarten: Es gibt so gut wie keine „fuchssicheren“ Anbauflächen im Freiland.

Wenn Sie das (Bisher nicht nachweisbare!) Risiko ausschließen wollen, die Fuchsband­wurmeier beim Verzehr von Beeren, Fallobst, Kräutern oder Salaten aufzunehmen, müs­sen Sie deshalb nicht nur Wildpflanzen, sondern alle Kultur-und Gartenpflanzen aus Freilandanbau für einige Minuten auf mindestens 60° oder für mehrere Stunden bei 45°erhitzen oder bei minus 80°einfrieren. So könn en Sie die Eier sicher abtöten.

Das gilt natürlich auch für Erd-und Blaubeeren auf dem Selbstpflückfeld!

Im Folgenden finden Sie genauere Informationen über die Biologie des Kleinen Fuchsbandwurms, den Krankheitsverlauf bei einer Infektion und die medizinischen Maßnahmen bei der Erkrankung an Echinokokkose:

Der Kleine Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis)

Erwachsene Bandwürmer leben als harmlose Parasiten im Darm von Mensch und Tier und spielen außerhalb der Tropen als Krankheitserreger eine untergeordnete Rolle. Der kleine Fuchsband­wurm bildet hier eine Ausnahme: Im Larvenstadium kann er die seltene, aber potentiell tödliche Fuchsbandwurmerkrankung (alveläre Echinokokkose) auslösen.

Biologie des Kleinen Fuchsbandwurmes

Der Fuchsbandwurm tritt vorwiegend im Dünndarm des Fuchses, seltener bei Hund oder Katze (Endwirte) auf .Er ist bis zu 4,5 mm groß und besteht aus 4 – 5 Gliedern. Das letzte Glied enthält bis zu 300 Eier, die nach 26 – 37 Tagen abgestoßen werden. In einem Wirtstier können bis zu 200 000 Würmer auftreten. Auch starker Befall ist äußerlich am Wirtstier nicht zu erkennen. Die Le­bensdauer im Endwirt beträgt 5-6 Monate. Wie bei (fast) allen Bandwurmarten umfasst der Le­benszyklus des Wurmes zwei Generationen: Vor dem erwachsenen Stadium im Darm der Endwirte muss ein Larvenstadium in der Leber ande­rer Tiere (Zwischenwirte) durchlaufen werden. Zwischenwirte des Fuchsbandwurmes sind Nagetie­re, wie z.B. Feld und Schermaus, da diese wiederum von den Endwirten gefressen und der Le­benszyklus geschlossen werden kann. Die Eier des Fuchsbandwurms können in der Losung des Fuchses bis zu 190 Tage überleben. Im Dünndarm des Zwischenwirts schlüpft aus dem Ei eine Larve, die über den Blutweg in die Leber des Tieres gelangt.

Der Mensch als Zwischenwirt

Der Mensch kann in seltenen Fällen auch als Zwischen-oder Fehlwirt auftreten. Der Fuchsband­wurm entwickelt sich zu 98% in der Leber des Menschen. Da der Befall schmerzlos ist und die Leber die Schäden zunächst gut kompensieren kann, ist das Organ bei Diagnose meist schon größtenteils vom Parasiten durchwachsen(Finnenbildung). Die Diagnose beruht auf der Kombina­tion bildgebender Verfahren (Ultraschall) und Blutuntersuchungen (Antikörper). Wer sich mit dem Fuchsbandwurm infiziert, bildet Antikörper im Blut. Wissenschaftler haben auf­grund dieser „serologischen Narbe“ festgestellt, dass nur ein Bruchteil derer, die den Wurm einmal im Körper hatten, tatsächlich krank geworden sind. Der menschliche Organismus kann den Ein­dringling also sehr oft erfolgreich abwehren. Zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit liegen 10-15 Jahre. Sie äußert sich durch Beschwerden wie Oberbauchschmerzen, Fettunverträglichkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Gelbsucht.

Gisela Stöckmann, Dipl. Sozialpädagogin / Waldführerin, Braunschweig, Tel: 0531 – 701 86 84 g.stoeckmann@web.de

 

Infektionsrisiko

Die genauen Umstände der Infektion sind bis heute unbekannt. Sicher ist nur, dass die Bandwurm­eier, die aus dem Kot von Fuchs, Hund oder Katze stammen, in den Magen-Darm-Kanal des Men­schen gelangen müssen. Die Aufnahme kann über Mund oder Nase erfolgen. Direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich. Ob der Verzehr verschmutzter Waldfrüchte oder roher Pilze von besonderer Bedeutung ist, erscheint eher fraglich. Noch nie konnte eine Infektion über diesen Weg nachgewiesen werden. Füchse setzen ihre Losung meist auf Wiesen, im Kulturland, aber auch in Hausgärten ab, so dass das Risiko beim Verzehr von Fallobst, Salat oder Erdbeeren aus dem Garten zumindest gleich groß einzuschätzen ist. Ein Kind kann auch im Gras oder im Sandkasten mit Fuchskot in Berührung kommen. Hunde und Katzen können den Bandwurm eben­falls übertragen. Bundesweit sind in den letzten zehn Jahren 20 – 25 Menschen nachweislich an einer Infektion erkrankt (mit tödlichem Ausgang). Untersuchungen haben gezeigt, dass Förster und Jäger nicht häufiger an den Folgen des Band­wurms erkranken als andere Berufsgruppen. In der Landwirtschaft ist die Echinokokkose dagegen als Berufskrankheit anerkannt, da in der Landwirtschaft arbeitende Menschen 20 mal so häufig daran erkrankten als Nicht-Landwirte. Es wir vermutet, dass sie mit Stäuben in Berührung kommen, die mit Fuchskot verschmutzt sind. Das Einatmen von Staubpartikeln führt nach neusten Forschungen vermutlich auch zur Infektion. Keiner der hypothetischen Infektionswege lässt sich beweisen oder definitiv widerlegen.

Um das Risiko einer Infektion zu vermindern, sind folgende Maßnahmen sinnvoll:

  • Bei Hunden und Katzen, die im Freiland leben und Nagetiere fressen, möglichst regelmäßige Kotuntersuchungen durchführen lassen und bei Bandwurmbefall behandeln.
  • Auslegung von Fressködern zur Entwurmung wildlebender Füchse
  • Nach der Arbeit im Freien die Hände gründlich waschen und verschmutzte Kleidung und Arbeitsgerät nicht ins Haus tragen
  • Gründliches Abwaschen von Beeren, Früchten, Kräutern und Salaten vor dem Verzehr

Medizinische Maßnahmen bei Erkrankung:
Noch vor 15 Jahren bedeutete der Befall mit dem Fuchsbandwurm für den betroffenen Menschen den sicheren Tod. Auch heute gibt es kein Medikament, das das Parasitengewebe zuverlässig abtöten kann. Zur Behandlung der alveolären Echinokokkose werden 2 Wirkstoffe als Chemothe­rapie eingesetzt, die wachstumshemmend wirken und in hohen Dosen über lange Zeiträume (meist lebenslang) verabreicht werden müssen. Manchmal kann das Wachstum des Parasiten auf diese Weise medikamentös gestoppt werden. Der tödliche Verlauf der Krankheit ist in unter 10% der Fälle zu beobachten. Die Entfernung des Larvengewebes in der Leber ist nur im Frühstadium der Infektion erfolgreich.

 

Quellenangaben:

Wild und Hund, Leserservice, 1994 Der Kleine Fuchsbandwurm, Verbreitung und Infektionsrisiko, Deutscher Jagdschutzverband e.V., 2002 Bayrischer Rundfunk, Sendung vom 14.08.03 www.br-online.de Huber, G: Der Kleine Fuchsbandwurm, ein gefährlicher Parasit, 2003 www.tagesspiegel.de/magazin/wisssen/Fuchsbandwurm 2007

Gisela Stöckmann, Dipl. Sozialpädagogin / Waldführerin, Braunschweig, Tel: 0531 – 701 86 84 g.stoeckmann@web.de

 

 

 

 

 

 

 

dioxin
Foto:Gerd Altmann/myself / pixelio.de

Geringe Strafe für Verursacher des Dioxin-Skandals

April 2011

Der Millionenschaden den der Dioxin-Skandal im Land an Kosten verursacht hat, wird den Verursacher Harles und Jentzsch aus Uetersen möglicherweise nur ein Bußgeld in Höhe von 20.000EUR kosten.

Zumindest haben das die Recherchen von NDR Info und dem Schleswig Holstein Magazin ergeben.
Die NDR Mediathek hat in “NRD Aktuell” am 06.04. den entsprechenden Beitrag dazu recherchiert.

 

 

 

gemuesestand
Foto: TiM Caspary / pixelio.de

Unser täglich Gift

März 2011

“Unser täglich Gift”
ein Dokumentarfilm auf Arte darüber, was die Lebensmittelindustrie und täglich auftischt!

Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen.
Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und sie für längere Zeit haltbar zu machen, hat dazu geführt, immer häufiger chemische Zusätze in Nahrungsmitteln zu verarbeiten.
Filmemacherin Marie-Monique Robin hat recherchiert, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden.
Hier können Sie sich die Dokumentation über arte.tv ansehen.

 

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Zertifizierung des Fleisch-Shops nach ÖKO EG Verordnung

Februar 2011

Die neue Etikettierung nach Öko EG-Verordnung -die ab Juli 2012 greift - wirft die ersten wichtigen Maßnahmen voraus.
Diesen Monat haben wir die Zertifizierung dafür vorbereitet und gestern durchführen lassen von der
“Bio Grünstempel-Ökoprüfstelle”,
einer EU Kontrollstelle für ökologische Erzeugung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte.

Somit werden Sie, sobald das Zertifikat erteilt wurde, auch auf unseren Rechnungen und den Seiten unseres www.Fleisch-Shop.de demnächst eine optische Veränderung wahrnehmen, und sowohl das neue nebenstehende Logo auf Ihren Bioland-Fleischpaketen wiederfinden, als auch das bekannte sechseckige Öko-EG Symbol auf unserer Internet-Präsenz.

Wir freuen uns diese Hürde bereits genommen zu haben und Ihnen dadurch weiterhin das Vertrauen in unsere Bioland-Produkte - und die von Ihnen so geschätzte zertifizierte Qualität – bieten zu können.

“Ich wollt, ich wär ein Hund…”

Februar 2011

“Ich wollt, ich wär’ ein Hund …”,
sagt der Forscher Dennis Turner in einem Interview mit der “Welt am Sonntag”.
Und trotzdem löst die Katze mehr und mehr den Hund ab. Warum das so ist, lest ihr hier.

dioxin
Foto:Gerd Altmann/myself / pixelio.de

Aktueller Dioxin Skandal

Januar 2011

Die Presse berichtet täglich über den aktuellen Skandal eines Futtermittelherstellers aus Uetersen, der mit Futtermitteln gehandelt hat, in denen nicht erlaubte technische Fette zugesetzt wurden die dioxinbelastet gewesen sind.
Auch wir möchten natürlich aus aktuellem Anlass zu diesem Thema Stellung nehmen, um unseren Kunden im Fleisch-Shop die derzeit vorherrschenden, aber nicht berechtigten Ängste in Bezug auf unser Fleisch zu nehmen.
Bei uns stellt sich die Sachlage Gott sei Dank recht einfach dar, da wir ausschließlich von 2 Lieferanten Fleisch beziehen die sich in den unten verlinkten Stellungnahmen zu dem Dioxin-Skandal äußern.

Zum Einen beziehen wir Fleisch von Bioland, die von jeher untersagen Futtermittel mit Fetten anzureichern und ausschließlich ökologisch erzeugte Pflanzenöle in ihren Futtermitteln erlauben und zum Anderen gibt es unseren langjährigen
Lieferanten - den Familienbetrieb der Fa.Kreienborg - von denen wir unser Geflügel aus konventioneller Haltung beziehen.
Stellungnahme Bioland
Stellungnahme Fa.Kreienborg (konventionelles Geflügel)

Weitere aktuelle Informationen und vor allem sachliche Hintergründe über den aktuellen Ermittlungsstand des Dioxin-Skandals finden Sie auf der Seite des
LAVES (Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) das direkt dem Ministerium für Landwirtschaft (ML) unterstehen.