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	<description>Für Wildtiere am Fressnapf</description>
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		<title>Aujeszky´sche Krankheit bei Wildschweinen auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Laves Niedersachsen&#160;teilt aktuell auf&#160;seiner Homepage folgende Ergebnisse dar&#252;ber mit: Erstmals wurden Ende 2011 im Rahmen routinem&#228;&#223;iger Monitoring-Untersuchungen des Veterin&#228;rinstituts Hannover bei Wildschweinen aus Niedersachsen Antik&#246;rper der Aujeszkyschen Krankheit (AK) festgestellt. Die AK ist eine Viruserkrankung insbesondere beim Schwein, f&#252;r &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2012/02/22/aujeszky%c2%b4sche-krankheit-bei-wildschweinen-auf-dem-vormarsch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.laves.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=20132&amp;article_id=103349&amp;_psmand=23">Laves Niedersachsen&nbsp;</a>teilt aktuell auf&nbsp;seiner Homepage folgende Ergebnisse dar&uuml;ber mit:</p>
<p>Erstmals wurden Ende 2011 im Rahmen routinem&auml;&szlig;iger Monitoring-Untersuchungen des Veterin&auml;rinstituts Hannover bei Wildschweinen aus Niedersachsen Antik&ouml;rper der Aujeszkyschen Krankheit (AK) festgestellt.</p>
<p>Die AK ist eine <a class="extern" href="http://www.laves.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=20132&amp;article_id=103349&amp;_psmand=23#Anker1">Viruserkrankung</a> insbesondere beim Schwein, f&uuml;r die der Mensch nicht empf&auml;nglich ist und die f&uuml;r viele Haustiere (z. B. Hund, Katze, Rind oder Pferd) t&ouml;dlich verl&auml;uft. Eine besondere Gefahr f&uuml;r Hunde und Katzen geht von der Verf&uuml;tterung nicht erhitzen Fleisches infizierter Schweine bzw. Wildschweine aus.</p>
<p>Deutschland ist seit 2003 frei von der AK bei Hausschweinen, bei Wildschweinen hingegen gibt es, besonders in &ouml;stlichen Bundesl&auml;ndern, seit einigen Jahren ein eigenst&auml;ndiges Geschehen. Allerdings hatten sich Wildschweine aus Niedersachsen in fr&uuml;heren Jahren bei den Monitoring Untersuchungen immer als frei von AK erwiesen. Doch nun wurden bei mehreren Wildschweinen aus dem Oderwald (Goslar, Wolfenb&uuml;ttel) die AK festgestellt, so dass auch hier in Niedersachsen mit einer weiteren Ausbreitung gerechnet werden kann.</p>
<p><a href="http://www.laves.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=20132&amp;article_id=103349&amp;_psmand=23">Weiter auf der Laves-Homepage&#8230;</a></p>
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		<title>Hypoallergene Katzen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, aber wahr: Das US-Unternehmen Allerca hat &#8222;allergenfreie&#8220; Katzen gez&#252;chtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern gehalten werden k&#246;nnen. Allerca-Katzen produzieren das Haupt-Allergen Fel-d1 nur noch in so minimalen Mengen, dass dieses bei den empfindlichen Katzenhaar-Allergikern keine Symptome mehr ausl&#246;sen kann. &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2012/01/17/hypoallergene-katzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, aber wahr: Das US-Unternehmen <a href="http://allerca.com/index.html"><font color="#5588aa">Allerca</font></a> hat &bdquo;allergenfreie&ldquo; Katzen gez&uuml;chtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern gehalten werden k&ouml;nnen. Allerca-Katzen produzieren das Haupt-Allergen Fel-d1 nur noch in so minimalen Mengen, dass dieses bei den empfindlichen Katzenhaar-Allergikern keine Symptome mehr ausl&ouml;sen kann. Bei dieser Absichtserkl&auml;rung von Allerca entstand in der &Ouml;ffentlichkeit der Eindruck, dass diese &bdquo;Produktentwicklung&ldquo; auf Genmanipulationen beruhen m&uuml;&szlig;te. Daher gab es heftige Proteste von Verbraucher-, Tier- und Umweltsch&uuml;tzern. Trotz eines St&uuml;ckpreises von rund 4.000 US-Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma aufgrund der gro&szlig;en Nachfrage bereits seit dem Jahr 2004 eine immer l&auml;nger werdende Warteliste f&uuml;hren. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende L&ouml;sung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich h&auml;lt, was sie verspricht. F&uuml;r die Katzenhaar-Allergie sind eine Reihe von Allergenen verantwortlich zu machen. Es ist daher unwahrscheinlich, dass die Abwesenheit des Haupt-Allergens ausreicht, um die Allergie-Symptome verschwinden zu lassen.</p>
<p>Mehr zum Thema: <a href="http://www.tierhaarallergie-therapie.de/texte/hypoallergene_katzen.html"><font color="#5588aa">tierhaarallergie-therapie.de</font></a></p>
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		<title>Kunden 15</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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		<title>Alles wird gut!</title>
		<link>http://www.wunderbarf.de/2012/01/09/alles-wird-gut/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Frau Lucks, vielen lieben Dank f&#252;r das lange Gespr&#228;ch am Montagabend. Es ist nicht selbstverst&#228;ndlich, dass Sie Ihre Zeit geopfert haben. Wir sind dann noch um 21:00 Uhr in den Gro&#223;markt gefahren und haben Fleisch (sch&#246;n durchwachsenes Rindfleisch) und &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2012/01/09/alles-wird-gut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Lucks,</p>
<p>vielen lieben Dank f&uuml;r das lange Gespr&auml;ch am Montagabend. Es ist nicht selbstverst&auml;ndlich, dass Sie Ihre Zeit geopfert haben.</p>
<p>Wir sind dann noch um 21:00 Uhr in den Gro&szlig;markt gefahren und haben Fleisch (sch&ouml;n durchwachsenes Rindfleisch) und M&ouml;hren gekauft. Danach habe ich die erste Tagesration nach Ihrer Anleitung zubereitet. Diese haben wir seit gestern morgen in 3 Teilmahlzeiten verf&uuml;ttert. Unser Jerry war begeistert. Er hat alles gierig reingeschlungen und hat sich danach die Pfoten geleckt. Ich hatte das Gef&uuml;hl, dass er endlich mal ein bisschen satt war. Er lag danach zufrieden in der K&uuml;che und ich konnte mein M&uuml;sli l&ouml;ffeln ohne dass der Hund neben mir sitzt und mich hungrig ansieht.</p>
<p>Und heute fr&uuml;h kam eine sch&ouml;ne feste Wurst (freu).</p>
<p>Allerdings hat er heute morgen ein bisschen Schleim erbrochen. Wir haben ihn trotzdem wieder gef&uuml;ttert und er hat alles mit solchem Appetit verputzt und den Napf blank geleckt, dass das nicht falsch sein kann.</p>
<p>Jerry ist ein Schlinger und ich &uuml;berlege, ob ich das Fleisch nicht etwas kleiner schneiden sollte.&nbsp;</p>
<p>Das Problem mit den Leckerlis zur Erziehung habe ich gel&ouml;st, indem ich einen kleinen Teil Futter p&uuml;riere und in eine Tube abf&uuml;lle. Das funktioniert wunderbar.</p>
<p>Ich bin Ihnen unendlich dankbar. Sch&ouml;n, dass es Sie gibt und dass ich im richtigen Moment mit Ihnen zusammen gekommen bin. Ich habe einfach jemand gebraucht, der mir Mut macht, mich &uuml;ber die Angstmacherei der Tier&auml;rztin (und des Hundetrainers) hinweg zu setzen. Das ist mir nicht leicht gefallen. Die scheu&szlig;lichen Tabletten geben wir nicht und machen erstmal mit der Futterumstellung so weiter.</p>
<p>Liebe und dankbare Gr&uuml;&szlig;e<br />
	Beate Roesnick</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstgebackene Weihnachtskekse für Ihre Fellnase!</title>
		<link>http://www.wunderbarf.de/2011/11/16/selbstgebackene-weihnachtskekse-fur-ihre-fellnase/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtsleckereien ja &#8211; aber gesund m&#252;ssen sie sein. Das Problem mit dem Naschen kennt wohl jeder Hundehalter und manch&#8216; treue Hundeaugen lassen Herzen h&#246;her schlagen, Leckerli&#8216;s schrumpfen und B&#228;uche wachsen. Aber auch hier gilt &#8222;Gesund und lecker muss es sein!&#34; &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2011/11/16/selbstgebackene-weihnachtskekse-fur-ihre-fellnase/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weihnachtsleckereien ja &#8211; aber gesund m&uuml;ssen sie sein.</h2>
<div>
<p>Das Problem mit dem Naschen kennt wohl jeder Hundehalter und manch&lsquo; treue Hundeaugen lassen Herzen h&ouml;her schlagen, Leckerli&lsquo;s schrumpfen und B&auml;uche wachsen. Aber auch hier gilt &bdquo;Gesund und lecker muss es sein!&quot;<br />
		Und das bitte auch zu Weihnachten!</p>
<p>Das riesige Angebot im Fachhandel &uuml;bertrifft in Form und Farbe, unterscheidet sich aber dennoch kaum in den Inhaltsstoffen von den herk&ouml;mmlichen Trockenfuttern. Aus diesem Grund raten wir &quot;H&auml;nde weg&quot; von der kunterbunten Leckerlikiste und ab in die K&uuml;che.<br />
		Weihnachtskekse f&uuml;r Ihre Fellnase k&ouml;nnen Sie auch spielend leicht selber machen!<br />
		Aber bitte beachten Sie, dass einiges in Hundekeksen tabu ist!<br />
		Dazu geh&ouml;ren chemische Zusatzstoffe, scharfe Gew&uuml;rze, wei&szlig;er Zucker, Schokolade und Kakao.</p>
<p>Prinzipiell kann man zwischen K&auml;sew&uuml;rfeln, kleinen Obstst&uuml;cken, N&uuml;ssen, Naturprodukten wie getrocknete Leber, Lunge, Herz, Trockenfisch, Trockenpansen usw. variieren, und somit Hundchen lecker, aber dennoch gesund verw&ouml;hnen.</p>
<p>F&uuml;r all diejenigen, die ihrem Hund mit eigens kreierten Weihnachtsleckereien etwas Besonderes bieten m&ouml;chten, haben wie hier eine kleine Rezeptauswahl zusammengestellt.<br />
		Unsere Leckerlis enthalten keine Konservierungsstoffe, was sie nat&uuml;rlich nicht unendlich haltbar macht.<br />
		Verf&uuml;ttern Sie also die selbgemachten Kekse m&ouml;glichst zeitnah an seinen Bestimmer, und erfreuen Sie sich der dankbar-bettelnden Hundeaugen.<br />
		Die Aufbewahrung in Keksdosen hat sich &uuml;brigens sehr bew&auml;hrt, und l&auml;&szlig;t auch nach 3-4 Wochen noch genussf&auml;hige Kekse zum Vorschein kommen.<br />
		Wir w&uuml;nschen frohe Vorweihnachstage und Bon Appetit f&uuml;r Ihre Fellnase!</p>
<p><a href="http://www.wunderbarf.de/ernahrungsratgeber-hund/leckerchen/?preview=true&amp;preview_id=32&amp;preview_nonce=60047acd4d">Hier geht es zu den Rezepten!</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bio-Siegel: Was steckt dahinter?</title>
		<link>http://www.wunderbarf.de/2011/10/28/bio-siegel-was-steckt-dahinter/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Juli letzten Jahres gilt das neue EU-Bio-Siegel: ein stilisiertes Blatt, geformt aus wei&#223;en Sternen, auf gr&#252;nem Grund. Aber welches Bio-Siegel verspricht eigentlich was? Die &#34;Brigitte&#34;&#160;bringt Licht in den Siegel-Dschungel und stellt die wichtigsten Bio-Siegel &#252;bersichtlich und gut strukturiert&#160;vor. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="title">Seit Juli letzten Jahres gilt das neue EU-Bio-Siegel: ein stilisiertes Blatt, geformt aus wei&szlig;en Sternen, auf gr&uuml;nem Grund. Aber welches Bio-Siegel verspricht eigentlich was?<br />
	Die<a href="http://www.brigitte.de/figur/ernaehrung/bio-siegel-1063559/"> &quot;Brigitte&quot;&nbsp;</a>bringt Licht in den Siegel-Dschungel und stellt die wichtigsten Bio-Siegel &uuml;bersichtlich und gut strukturiert&nbsp;vor.</p>
<p class="title">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wilde&#8221; Begeisterung&#8230;</title>
		<link>http://www.wunderbarf.de/2011/09/19/wilde-begeisterung/</link>
		<comments>http://www.wunderbarf.de/2011/09/19/wilde-begeisterung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Frau Lucks, am Donnerstag ist die Erste und bestimmt nicht die letzte&#160;Lieferung vom Fleisch-Shop angekommen,&#160;und ich bin total begeistert. Das Wildfleisch und die Wildwurst sind einfach grandios. Das Fleisch sieht so lecker aus, dass ich am liebsten mitgegessen h&#228;tte:o). &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2011/09/19/wilde-begeisterung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Lucks,</p>
<p>am Donnerstag ist die Erste und bestimmt nicht die letzte&nbsp;Lieferung vom Fleisch-Shop angekommen,&nbsp;und ich bin total begeistert. Das Wildfleisch und die Wildwurst sind einfach grandios. Das Fleisch sieht so lecker aus, dass ich am liebsten mitgegessen h&auml;tte:o).<br />
	Uranjo lief schon bei der Zubereitung seiner Mahlzeit der Sabber aus dem Mund und&nbsp;er machte Freudens&auml;tze als der gef&uuml;llte Napf an seinen Fressplatz gestellt wurde.<br />
	Innerhalb k&uuml;rzester Zeit war der Napf leer und wurde zigmal ausgeleckt. Danach lief Uranjo immer wieder in die K&uuml;che und hatte wohl die Hoffnung, dass der Napf sich auf wundersame Weise wieder gef&uuml;llt hat.</p>
<p>Die Wildwurst hatte auch schon ihren Einsatz. Sie wurde als Leckerli f&uuml;r die Suchspiele und Dummysuche eingesetzt. Uranjo ist dabei ja immer sehr motiviert aber mit der Wildwurst war er noch aufmerksamer:o).<br />
	Seine Hundefreundin Yala profitierte auch von der Hundewurst bei ihrem &bdquo;animal-learn&ldquo;-Training. Sie war total aufmerksam und lie&szlig; sich von nichts ablenken.</p>
<p>Nat&uuml;rlich&nbsp;bekam Yala von dem Wildfleisch auch etwas ab und hat es genauso genossen wie Uranjo. Sie ist mit Uranjo einer Meinung: Daumen hoch!!</p>
<p>Ganz liebe Gr&uuml;&szlig;e<br />
	Martina Lautenbach und Uranjo</p>
<p>September/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues vom Fuchsbandwurm!</title>
		<link>http://www.wunderbarf.de/2011/08/05/neues-vom-fuchsbandwurm/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 18:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wunderbarf.de/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Wildfr&#252;chte und Wildkr&#228;uter essen &#8211; ohne Furcht vor dem Kleinen Fuchsbandwurm? Drei Fragen vorweg: Essen Sie Fallobst und Kr&#228;uter aus Ihrem Garten? Essen Sie Beeren, Kr&#228;uter und Salate aus Freilandanbau, die sie im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt gekauft haben? &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2011/08/05/neues-vom-fuchsbandwurm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14px"><strong>Wildfr&uuml;chte und Wildkr&auml;uter essen &ndash; ohne Furcht vor dem Kleinen Fuchsbandwurm? </strong></span></p>
<p><strong>Drei Fragen vorweg: </strong></p>
<ul>
<li>Essen Sie Fallobst und Kr&auml;uter aus Ihrem Garten?</li>
<li>Essen Sie Beeren, Kr&auml;uter und Salate aus Freilandanbau, die sie im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt gekauft haben?</li>
<li>Verlassen Sie das Haus ohne Schutzhelm?</li>
</ul>
<p><strong>Wenn Sie alle Fragen mit &bdquo;Ja&ldquo; beantworten w&uuml;rden, gibt es keinen Grund, auf den Genuss von Wildfr&uuml;chten, Pilzen und Wildkr&auml;utern im Wald oder am Wegesrand zu verzichten. </strong></p>
<div>
<p>In Niedersachsen ist das Risiko an einer Fuchsbandwurminfektion (Echinokokkose) t&ouml;dlich<br />
		zu erkranken, vergleichbar mit der Gefahr, von einem herabfallenden Ziegelstein erschla&shy;gen zu werden. Solche seltenen Unf&auml;lle geh&ouml;ren zu unseren Lebensrisiken, vor denen wir<br />
		uns nicht immer 100% sch&uuml;tzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Peter Kern (Uniklinikum K&ouml;ln &ndash; hier befindet sich der deutsche St&uuml;tzpunkt des Europ&auml;i&shy;schen Echinokokkus -Registers) spricht von 20 bis 25 neuen Erkrankungsf&auml;llen j&auml;hrlich.<br />
		Die Erkrankung an Echinokokkose ist meldepflichtig. Patienten werden nach bisherigen<br />
		Wohnorten, beruflicher T&auml;tigkeit und Haustieren befragt.<br />
		Die meisten F&auml;lle kommen auf der Schw&auml;bischen Alb, der Alb &ndash; Donau -Region, in Ober&shy;schwaben und im Allg&auml;u vor.<br />
		Im &uuml;brigen Deutschland, auch in Berlin, &bdquo;finden sich bis jetzt nur Einzelf&auml;lle im Abstand<br />
		von mehreren Jahren,&ldquo; hei&szlig;t es im &bdquo;Epidemiologischen Bulletin&ldquo; Nr. 15/2006 des Robert &ndash;<br />
		Koch -Institutes.</p>
</div>
<div>
<p>Zudem <strong>&bdquo;gibt es keinen Beleg daf&uuml;r, dass beim Verzehr von Waldbeeren ein Risiko besteht, sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren,&ldquo; </strong>schreibt Kern in der &bdquo;M&uuml;nchener Medizinischen Fachzeitschrift&ldquo; von 2007, Nr. 29.</p>
<p><strong>Das Risiko, sich die Fuchsbandwurmkrankheit zu holen, ist deutlich h&ouml;her bei Per&shy;sonen, die in der Landwirtschaft t&auml;tig sind oder Umgang mit Hunden haben. </strong></p>
<p>Selbst medizinische W&ouml;rterb&uuml;cher weisen immer nur auf Hunde, nie auf Beeren als Infek&shy;tionsrisiko hin.</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass sich das &bdquo;Ungeheuer Fuchsbandwurm&ldquo; vom Sommerloch der &bdquo;Ri&shy;sikoindustrie&ldquo; so hartn&auml;ckig als Gefahr beim Verzehr von Waldfr&uuml;chten gehalten hat. &bdquo;Die Warnungen sind schnell raus, die Entwarnungen kommen nicht recht an,&ldquo; so Angelika Mi&shy;chel -Drees vom Bundesband der Verbraucherzentralen.</p>
<p>Die Fuchsdichte ist in Siedlungen mittlerweile deutlich h&ouml;her als in Wald und Feld. Im Le&shy;bensraum Garten &uuml;berleben 90% der Welpen, im Feld nur die H&auml;lfte. F&uuml;chse sind &uuml;berall anzutreffen &ndash; sogar auf dem Balkon, so dass kaum ein Gebiet von der Gefahr einer Fuchsbandwurm&uuml;bertragung auszuschlie&szlig;en ist.</p>
<p>Gisela St&ouml;ckmann, Dipl. Sozialp&auml;dagogin / Waldf&uuml;hrerin, Braunschweig, Tel: 0531 &ndash; 701 86 84 g.stoeckmann@web.de</p>
<p>Zudem ist der Fuchs nachtaktiv und legt Strecken bis zu 15 km zur&uuml;ck &ndash; ob Kleingartenan&shy;lage, Erdbeerfeld, Acker mit Kulturgem&uuml;se oder Hausgarten: Es gibt so gut wie keine &bdquo;fuchssicheren&ldquo; Anbaufl&auml;chen im Freiland.</p>
<p>Wenn Sie das (Bisher nicht nachweisbare!) Risiko ausschlie&szlig;en wollen, die Fuchsband&shy;wurmeier beim Verzehr von Beeren, Fallobst, Kr&auml;utern oder Salaten aufzunehmen, m&uuml;s&shy;sen Sie deshalb <strong>nicht nur Wildpflanzen, sondern alle Kultur-und Gartenpflanzen aus Freilandanbau f&uuml;r einige Minuten auf mindestens 60&deg; oder f&uuml;r mehrere Stunden bei 45&deg;erhitzen oder bei minus 80&deg;einfrieren. So k&ouml;nn en Sie die Eier sicher abt&ouml;ten. </strong></p>
<p>Das gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Erd-und Blaubeeren auf dem Selbstpfl&uuml;ckfeld!</p>
<p><strong>Im Folgenden finden Sie genauere Informationen &uuml;ber die Biologie des Kleinen Fuchsbandwurms, den Krankheitsverlauf bei einer Infektion und die medizinischen Ma&szlig;nahmen bei der Erkrankung an Echinokokkose: </strong></p>
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<p><strong>Der Kleine Fuchsbandwurm </strong>(Echinococcus multilocularis)</p>
<p>Erwachsene Bandw&uuml;rmer leben als harmlose Parasiten im Darm von Mensch und Tier und spielen au&szlig;erhalb der Tropen als Krankheitserreger eine untergeordnete Rolle. Der kleine Fuchsband&shy;wurm bildet hier eine Ausnahme: Im Larvenstadium kann er die seltene, aber potentiell t&ouml;dliche Fuchsbandwurmerkrankung (alvel&auml;re Echinokokkose) ausl&ouml;sen.</p>
<p><strong>Biologie des Kleinen Fuchsbandwurmes </strong></p>
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<p>Der Fuchsbandwurm tritt vorwiegend im D&uuml;nndarm des Fuchses, seltener bei Hund oder Katze (Endwirte) auf .Er ist bis zu 4,5 mm gro&szlig; und besteht aus 4 &ndash; 5 Gliedern. Das letzte Glied enth&auml;lt bis zu 300 Eier, die nach 26 &ndash; 37 Tagen abgesto&szlig;en werden. In einem Wirtstier k&ouml;nnen bis zu 200 000 W&uuml;rmer auftreten. Auch starker Befall ist &auml;u&szlig;erlich am Wirtstier nicht zu erkennen. Die Le&shy;bensdauer im Endwirt betr&auml;gt 5-6 Monate. Wie bei (fast) allen Bandwurmarten umfasst der Le&shy;benszyklus des Wurmes zwei Generationen: Vor dem erwachsenen Stadium im Darm der Endwirte muss ein Larvenstadium in der Leber ande&shy;rer Tiere (Zwischenwirte) durchlaufen werden. Zwischenwirte des Fuchsbandwurmes sind Nagetie&shy;re, wie z.B. Feld und Schermaus, da diese wiederum von den Endwirten gefressen und der Le&shy;benszyklus geschlossen werden kann. Die Eier des Fuchsbandwurms k&ouml;nnen in der Losung des Fuchses bis zu 190 Tage &uuml;berleben. Im D&uuml;nndarm des Zwischenwirts schl&uuml;pft aus dem Ei eine Larve, die &uuml;ber den Blutweg in die Leber des Tieres gelangt.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Der Mensch als Zwischenwirt </strong></p>
<p>Der Mensch kann in <strong>seltenen F&auml;llen </strong>auch als Zwischen-oder Fehlwirt auftreten. Der Fuchsband&shy;wurm entwickelt sich zu 98% in der Leber des Menschen. Da der Befall schmerzlos ist und die Leber die Sch&auml;den zun&auml;chst gut kompensieren kann, ist das Organ bei Diagnose meist schon gr&ouml;&szlig;tenteils vom Parasiten durchwachsen(Finnenbildung). Die Diagnose beruht auf der Kombina&shy;tion bildgebender Verfahren (Ultraschall) und Blutuntersuchungen (Antik&ouml;rper). Wer sich mit dem Fuchsbandwurm infiziert, bildet Antik&ouml;rper im Blut. Wissenschaftler haben auf&shy;grund dieser &bdquo;serologischen Narbe&ldquo; festgestellt, dass nur ein Bruchteil derer, die den Wurm einmal im K&ouml;rper hatten, tats&auml;chlich krank geworden sind. Der menschliche Organismus kann den Ein&shy;dringling also sehr oft erfolgreich abwehren<strong>. </strong>Zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit liegen 10-15 Jahre. Sie &auml;u&szlig;ert sich durch Beschwerden wie Oberbauchschmerzen, Fettunvertr&auml;glichkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Gelbsucht.</p>
<p>Gisela St&ouml;ckmann, Dipl. Sozialp&auml;dagogin / Waldf&uuml;hrerin, Braunschweig, Tel: 0531 &ndash; 701 86 84 g.stoeckmann@web.de</p>
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<p><strong>Infektionsrisiko </strong></p>
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<p>Die genauen Umst&auml;nde der Infektion sind bis heute unbekannt. Sicher ist nur, dass die Bandwurm&shy;eier, die aus dem Kot von Fuchs, Hund oder Katze stammen, in den Magen-Darm-Kanal des Men&shy;schen gelangen m&uuml;ssen. Die Aufnahme kann &uuml;ber Mund oder Nase erfolgen. Direkte &Uuml;bertragung von Mensch zu Mensch ist nicht m&ouml;glich. Ob der Verzehr verschmutzter Waldfr&uuml;chte oder roher Pilze von besonderer Bedeutung ist, erscheint eher fraglich. Noch nie konnte eine Infektion &uuml;ber diesen Weg nachgewiesen werden. F&uuml;chse setzen ihre Losung meist auf Wiesen, im Kulturland, aber auch in Hausg&auml;rten ab, so dass das Risiko beim Verzehr von Fallobst, Salat oder Erdbeeren aus dem Garten zumindest gleich gro&szlig; einzusch&auml;tzen ist. Ein Kind kann auch im Gras oder im Sandkasten mit Fuchskot in Ber&uuml;hrung kommen. Hunde und Katzen k&ouml;nnen den Bandwurm eben&shy;falls &uuml;bertragen. Bundesweit sind in den letzten zehn Jahren 20 &ndash; 25 Menschen nachweislich an einer Infektion erkrankt (mit t&ouml;dlichem Ausgang). Untersuchungen haben gezeigt, dass F&ouml;rster und J&auml;ger nicht h&auml;ufiger an den Folgen des Band&shy;wurms erkranken als andere Berufsgruppen. In der Landwirtschaft ist die Echinokokkose dagegen als Berufskrankheit anerkannt, da in der Landwirtschaft arbeitende Menschen 20 mal so h&auml;ufig daran erkrankten als Nicht-Landwirte. Es wir vermutet, dass sie mit St&auml;uben in Ber&uuml;hrung kommen, die mit Fuchskot verschmutzt sind. Das Einatmen von Staubpartikeln f&uuml;hrt nach neusten Forschungen vermutlich auch zur Infektion. Keiner der hypothetischen Infektionswege l&auml;sst sich beweisen oder definitiv widerlegen.</p>
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<p><strong>Um das Risiko einer Infektion zu vermindern, sind folgende Ma&szlig;nahmen sinnvoll: </strong></p>
<ul>
<li>Bei Hunden und Katzen, die im Freiland leben und Nagetiere fressen,&nbsp;m&ouml;glichst regelm&auml;&szlig;ige Kotuntersuchungen durchf&uuml;hren lassen und bei&nbsp;Bandwurmbefall behandeln.</li>
<li>Auslegung von Fressk&ouml;dern zur Entwurmung wildlebender F&uuml;chse</li>
<li>Nach der Arbeit im Freien die H&auml;nde gr&uuml;ndlich waschen und verschmutzte Kleidung und Arbeitsger&auml;t nicht ins Haus tragen</li>
<li>Gr&uuml;ndliches Abwaschen von Beeren, Fr&uuml;chten, Kr&auml;utern und Salaten vor dem Verzehr</li>
</ul>
<p>Medizinische Ma&szlig;nahmen bei Erkrankung:<br />
	Noch vor 15 Jahren bedeutete der Befall mit dem Fuchsbandwurm f&uuml;r den betroffenen Menschen den sicheren Tod. Auch heute gibt es kein Medikament, das das Parasitengewebe zuverl&auml;ssig abt&ouml;ten kann. Zur Behandlung der alveol&auml;ren Echinokokkose werden 2 Wirkstoffe als Chemothe&shy;rapie eingesetzt, die wachstumshemmend wirken und in hohen Dosen &uuml;ber lange Zeitr&auml;ume (meist lebenslang) verabreicht werden m&uuml;ssen. Manchmal kann das Wachstum des Parasiten auf diese Weise medikament&ouml;s gestoppt werden. Der t&ouml;dliche Verlauf der Krankheit ist in unter 10% der F&auml;lle zu beobachten. Die Entfernung des Larvengewebes in der Leber ist nur im Fr&uuml;hstadium der Infektion erfolgreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellenangaben: </strong></p>
<div>
<p>Wild und Hund, Leserservice, 1994 Der Kleine Fuchsbandwurm, Verbreitung und Infektionsrisiko, Deutscher Jagdschutzverband e.V., 2002 Bayrischer Rundfunk, Sendung vom 14.08.03 www.br-online.de Huber, G: Der Kleine Fuchsbandwurm, ein gef&auml;hrlicher Parasit, 2003 www.tagesspiegel.de/magazin/wisssen/Fuchsbandwurm 2007</p>
<p>Gisela St&ouml;ckmann, Dipl. Sozialp&auml;dagogin / Waldf&uuml;hrerin, Braunschweig, Tel: 0531 &ndash; 701 86 84 g.stoeckmann@web.de</p>
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		<title>Endlich Frischfleisch:o)</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Frau Lucks, vielen Dank, dass Sie mein Frauchen so gut beraten haben! Die Lieferung mit dem Fleisch f&#252;r mich ist gut angekommen, und es schmeckt mir alles prima!&#160; Herrchen und Frauchen haben zwar ein bisschen gejammert, weil sie so &#8230; <a href="http://www.wunderbarf.de/2011/06/29/263/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Lucks,<br />
	vielen Dank, dass Sie mein Frauchen so gut beraten haben!<br />
	Die Lieferung mit dem Fleisch f&uuml;r mich ist gut angekommen, und es schmeckt mir alles prima!&nbsp; Herrchen und Frauchen haben zwar ein bisschen gejammert, weil sie so lange gebraucht haben, um alles zu schneiden und in Portionen zu packen, aber jetzt freuen sie sich auch jeden Tag, wenn Sie mein Fr&uuml;hst&uuml;ck und mein Abendessen zubereiten.<br />
	Mit den Putenh&auml;lsen, den Fl&uuml;geln und den Rehrippen wusste ich erst gar nicht, was ich damit anfangen soll&#8230;Frauchen hat mir so ein Ding gegeben und ich habe es erstmal spazieren getragen. Dann habe ich es auf den Boden gelegt und angebellt &#8211; es wollte aber nicht mit mir spielen. Dann bin ich damit zu Herrchen gelaufen, aber er wollte mir auch nicht beim Kleinmachen helfen. Dann habe ich es eben selber probiert &#8211; man kann das echt knacken und dann runterschlucken.<br />
	Schmeckt sogar ziemlich gut!<br />
	Jetzt gibt es jeden Tag etwas Leckeres in meiner Futtersch&uuml;ssel und Herrchen und Frauchen schauen mir immer ganz ger&uuml;hrt beim Fressen zu und freuen sich, weil es mir so gut schmeckt.<br />
	Ich bin schon sehr gespannt, was in der n&auml;chsten Bestellung so alles dabei sein wird. Herrchen meint, dass ich mich aber noch bis August gedulden muss, denn so lange soll unser Vorrat angeblich noch reichen.<br />
	Mal sehen, wenn sie mir zeigen w&uuml;rden, wie ich die K&uuml;hltruhe aufbekomme, k&ouml;nnte ich das selber kontrollieren&#8230;&nbsp;<br />
	Also, ich bin erstmal rundum gl&uuml;cklich und zufrieden und freue mich auf die n&auml;chste Bestellung!<br />
	Viele liebe Gr&uuml;&szlig;e und<br />
	wuff wuff Prinzessin Panama samt Frauchen Ursula Wieland</p>
<p>Juni/11</p>
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		<title>Kunden 14</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Kunden]]></category>

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