Wo sich Hunde in den Tod stürzen…

November 2015

Silhouette of the dog on the street at sunset.

N24 schreibt:

Es ist ein Ort des Grauens. Immer wieder springen Hunde von einer unheimlichen Brücke in Schottland in den Tod. Das Verhalten der Tiere gibt Rätsel auf. Steckt eine natürliche Ursache dahinter?

Eine gespenstische Brücke nahe des schottischen Städtchens Dumbarton ist das Ziel vieler Touristen. Neben dieser Brücke und dem Dumbarton Castle, der ältesten Burg im Land, hat der 20.000 Seelen-Ort nicht allzu viel zu bieten. Dennoch: Die 15 Meter hohe Brücke hat etwas an sich, das die Menschen anzieht. Zwar ist der Übergang nicht besonders schön, jedoch rankt sich

Zahlreiche Hunde sollen sich der Tageszeitung "Daily Mail" zufolge in den Tod gestürzt haben. In den vergangenen 70 Jahren seien rund 600 Hunde über die Balustrade an der immer gleichen Stelle gesprungen. Dutzende 50 sollen dabei ums Leben gekommen sein. Unter den Einheimischen verbreitete sich schnell ein neuer Name für die Brücke – "Dog Suicide Bridge" (Hundesuizid-Brücke).

Keltische Mythen und natürliche Erklärungen

Zahlreiche Theorien drehen sich um die Frage, warum die Vierbeiner so dringend den Tod suchen. Eines ist sicher: In allen Fällen sind die Hunde schon bei Betreten der alten Steine nervös geworden.

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